Mir ist letztens beim Querlesen anderer Autorenblogs was aufgefallen. Zugegeben, es waren die Blogs amerikanischer, erfolgreicher Autoren, also kann man das nur bedingt mit meiner Situation vergleichen, aber - es gibt ja durchaus einige Autoren, die gerne Geschichten zu Anthologien

Wie ihr sehen könnte, befindet sich meine Seite wieder im Umbau. Ich habe das alte Design geliebt und mich sehr schwer damit getan, Adieu zu sagen, aber da der Veröffentlichungstermin meiner Spione unaufhaltsam näherrückt (Hurra!!!) und ich zu diesem Zweck

blogromywolf68 Es ist irgendwie seltsam, seine eigene e-Book-Serie zu schreiben. Cool, aber seltsam. Vor zehn Jahren begann ich, mich ernsthaft mit Fernsehserien zu beschäftigen. Sie nicht nur zu konsumieren und danach abzuhaken, sondern mich tatsächlich auch damit auseinanderzusetzen, wie sie aufgebaut sind, wie die typischenFigurenkonstellationen aussehen, wie ein Spannungsboden über mehrere Folgen aufrechterhalten wird, Folgen, die trotzdem für sich alleine stehen können müssen. Ich habe mich in diesen zehn Jahren oft über verschenktes Potential geärgert, darüber, dass Chancen nicht genutzt oder Klisches bis zum Abwinken ausgereizt wurden und ich habe wundervolle Momente gesehen, wenn die Drehbuchautoren, die Schauspieler und die Regisseure ganze Arbeit geleistet hatten. Vor allem aber habe ich unendlich viel darüber gelernt, wie episodenhafte Geschichten erzählt werden und erzählt werden können.